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Mila wollte dieses Schuljahr nur eins: keine Dramen. Stattdessen steht sie zwischen zwei Jungen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch beide ihr Herz schneller schlagen lassen.
Karim ist laut, direkt, manchmal zu schnell für seine eigenen Gedanken. Jonas beobachtet genau, sagt wenig und fühlt mehr, als er zeigt. Seit Jahren sind sie beste Freunde. Bis in ihrem Klassenchat ein KI-manipuliertes Bild von Mila auftaucht und alles kippt.
Was mit Tuscheln auf dem Gang beginnt, wird zu digitaler Gewalt, die niemand mehr ignorieren kann. Gerüchte, Schuldzuweisungen, Schweigen. Mila kämpft um ihre Stimme. Karim muss lernen, dass Beschützen nicht dasselbe ist wie Kontrolle. Jonas steht vor der Frage, wie lange Loyalität noch Loyalität ist, wenn man schweigt.
Als klar wird, dass ein externer Schüler hinter der Verbreitung steckt, entscheiden die drei sich gegen Rache und für Verantwortung: Beweise sichern, Hilfe holen, Grenzen setzen, zusammenhalten.
Ein packender KI-Jugendroman über Liebe, Freundschaft und die Frage, wer wir sind, wenn ein Klick reicht, um ein Leben zu zerlegen.
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Alternativ zum pdf gibt es eine Taschenbuchversion. Gerne können Sie uns eine Email schicken, um Sammelbestellungen des Taschenbuchs in Auftrag zu geben oder Fragen an den Autor zu richten.
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Kein Bild von mir - Arbeitsblätter.html
Kein Bild von mir - Lösungen für Lehrkräfte.html
Die Landingpage für Schülerinnen und Schüler samt der integrierten Arbeitsblätter finden Sie hier:
https://kein-bild-von-mir.netlify.app/
Dem Thema entsprechend und der Umweld zuliebe werden diese Arbeitsblätter digital befüllt. Es braucht dafür nur einen Browser. Der aktuelle Fortschritt wird automatisch gespeichert. Die Funktion “Sichern” wird benötigt, wenn man eine befüllte Datei auf ein anderes Endgerät schicken möchte. Die Datei (.json) kann dann wieder importiert werden.
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In diesem Podcast-Format werden sohohl die Entwicklung der Charaktere als auch deren Herausforderungen ausführlich erklärt. Im Spannungsbogen der Geschichte erkennt man klar die Transformation.
Die Motivation hinter dieser Erzählung entspringt der Notwendigkeit, die schmerzhaften Realitäten moderner Jugendphasen im digitalen Zeitalter greifbar zu machen. Im Kern geht es darum, die Mechanismen digitaler Gewalt zu demaskieren: Ein manipuliertes, explizites Bild, das in einem Klassenchat auftaucht, ist kein harter „Scherz“, sondern ein gezielter Übergriff, der die Privatsphäre zerstört und das Opfer in eine tiefe Krise stürzt. Das Buch wurde geschrieben, um aufzuzeigen, dass Technik hierbei lediglich als Werkzeug der Demütigung fungiert, während die eigentliche Verantwortung beim menschlichen Verhalten liegt.
Dabei rückt die Geschichte die oft unterschätzte Rolle der „Zuschauer“ ins Zentrum. Ein wesentlicher Schreibimpuls war es, die Verbreitungskette zu analysieren: Das Zögern, das neugierige Hinsehen oder das Weiterleiten - oft motiviert durch ein fehlgeleitetes Zugehörigkeitsgefühl - verwandelt einen einzelnen Post erst in eine zerstörerische Welle. Das Buch plädiert hierbei für eine digitale Zivilcourage, die bereits im Kleinen beginnt, indem Inhalte gelöscht, Beweise gesichert und Vorfälle konsequent gemeldet werden, statt schweigend zuzusehen.
Ein weiteres dringliches Anliegen der Erzählung ist der Kampf gegen die Opferumkehr. Das Buch verdeutlicht, wie schnell das scheinbar sichere Umfeld dazu neigt, Betroffenen eine Mitschuld zu geben, indem sie zur „Vorsicht beim Posten“ mahnen, obwohl – wie im Fall von Mila – gar kein eigenes Handeln des Opfers vorlag. Das Buch stellt unmissverständlich klar, dass Scham und Schuld oft bei den Falschen landen und dass ein Übergriff niemals die Verantwortung der betroffenen Person ist.
Auf der Beziehungsebene spiegelt die Geschichte zudem die Konflikte wider, die durch unterschiedliche Bewältigungsstrategien entstehen können. Die Motivation war hier, das Spannungsfeld zwischen Karims impulsivem Beschützerdrang und Jonas analytischer Distanz darzustellen. Während Karim durch Lautstärke und Konfrontation Gerechtigkeit sucht, flüchtet sich Jonas in Listen und Dokumentationen, was Mila oft das Gefühl gibt, zwischen zwei Extremen festzustecken, die mehr mit ihrem eigenen Ego als mit ihren tatsächlichen Bedürfnissen zu tun haben. Letztlich zeigt das Buch, dass wahre Hilfe bedeutet, den Raum für die betroffene Person freizuhalten, damit diese ihre eigene Stimme und Handlungsfähigkeit zurückgewinnen kann.
Milas Geschichte zeigt, wie schnell ein KI-manipuliertes Bild ein Leben aus der Bahn werfen kann und was Schulen brauchen, um nicht zu spät zu reagieren. Deshalb enthält das Buch zusätzlich eine konkrete Alarmplan-Vorlage: Wer wird wann informiert? Was wird dokumentiert? Welche Schritte schützen Betroffene sofort? Schulen können diese Struktur direkt übernehmen und auf Ansprechpersonen, Meldewege und Regeln vor Ort zuschneiden - für klare Abläufe, kürzere Reaktionszeiten und mehr Sicherheit im digitalen Schulalltag.
Hier finden Sie den Gastbeitrag auf schule.at zum Thema deepfakes im schulischen Kontext.
Das Buch wurde auf eine für die heutige Zeit wegweisende Weise geschrieben: Es ist ein rein KI-generiertes Werk, bei dem der Autor als „Dirigent der Maschinen“ fungierte. Anstatt den Text selbst Wort für Wort zu tippen, koordinierte er verschiedene KI-Modelle gleichzeitig, um seine Visionen,
Emotionen und die komplexe Handlung präzise aufs Papier zu bringen. Dieser Entstehungsprozess spiegelt sich in der Qualität und Struktur des Textes wieder:
Multiperspektivität durch verschiedene Modelle: Dass unterschiedliche Modelle am Werk waren, zeigt sich in den stark differenzierten Charakterstimmen wider. Jonas analytische, fast „mathematische“ Art zu sprechen („Präzise“, korrigiert er) bildet einen scharfen Kontrast zu Karims impulsiver und bildhafter Sprache („Dienstag ist der Montag mit Make-up“). Diese Konsistenz über 24 Kapitel hinweg zeigt die präzise Steuerung durch den „Dirigenten“.
Verschmelzung von Fachwissen und Erzählkunst: Der Autor nutzte die KI, um pädagogische Werkzeuge nahtlos in eine spannende Geschichte einzubetten. So werden komplexe Themen wie „Opferumkehr“ oder die „Drei-Satz-Technik“ für Krisenmomente nicht trocken erklärt, sondern als lebensnahe Hilfsmittel der Charaktere inszeniert.
Detailreiche Inszenierung: Die KI-Modelle lieferten unter der Leitung des Autors sehr spezifische atmosphärische Details, die den Text lebendig machen - vom Geräusch des Wasserkochers am Montagmorgen bis hin zum Licht der Straßenlaternen, die eine „stille Liste abarbeiten“.
Struktur und Ordnung: Die Kapitel folgen einer klaren Dramaturgie, die von der „Null-Linie“ der Verzweiflung bis hin zur Selbstermächtigung in der Aula führt. Dies verdeutlicht, wie der Autor die Maschinen nutzte, um das Chaos einer digitalen Krise in eine geordnete Chronologie zu übersetzen.
Holger Dominik Steinbichler ist kein Autor im klassischen Sinn. Als AI Mentor liebt er den Moment, wenn aus Technik plötzlich etwas sehr Menschliches wird. Genau dort setzt er an: Im KI-Jugendroman “Kein Bild von mir” lässt er die Geschichte junger Menschen erzählen, die in einer digital geprägten Welt ihren eigenen Kompass finden müssen. Nicht als Technikshow, sondern als Geschichte über Entscheidungen, Freundschaft, Zugehörigkeit und die Frage, was uns wirklich ausmacht.

Aus seiner Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Organisationen bringt Holger Dominik Steinbichler viel Praxis mit, entwickelt Strategien und Workflows, die KI sinnvoll in den Alltag integrieren - so, dass sie Prozesse vereinfacht, Stress reduziert und Teams spürbar entlastet. Effizienz ist für ihn kein Selbstzweck. Sie ist das Mittel, um wieder Zeit zu gewinnen: für Kreativität, echte Gespräche und gute Zusammenarbeit.
Sein roter Faden lautet „Mehr KI – mehr Mensch“: Automatisierung dort, wo sie hilft, und Menschlichkeit dort, wo sie zählt. Diese Haltung prägen seine Projekte genauso wie seine Geschichten.

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